Rüsing, D. (2020). Wir „stehlen bei der Medizin. Das Demenzboard muss her. pflegen: Demenz (55), 20-22.

Rüsing, D. (2020). Die richtigen Fragen stellen. Erwartungen und Befürchtungen beim Einsatz technischer Hilfsmittel in der Pflege. pflegen: Demenz (55), 4-6.

Rüsing, D. (2020). Vom Dialog zum Trialog.Zur Gefahr der eigenen Überschätzung. pflegen: Demenz (54), 4-7

Rüsing, D. (2019). Wenn aus Arbeitsbeziehungen Liebesbeziehungen werden. Detlef Rüsing im Gespräch mit Sieglinde Stachelhaus. Pflegen: Demenz(52), 21. 

Rüsing, D. (2019). „Ich dachte, ich hätte es Dir gesagt …!“ Konflikte müssen aufgearbeitet werden. Pflegen: Demenz(53), 4-7. 

Rüsing, D. (2019). Nur ein Notizbuch und ein Stift … – mein Selbstversuch mit dem Bullet Journal. Pflegen: Demenz(52). 

Rüsing, D. (2019). Nicht schön aber laut. Pflegen: Demenz(52), 4-7. 

Rüsing, D. (2019). Raus aus dem Elfenbeinturm! Zur Notwendigigkeit der Gründung eines „Bündnis für angewandte Pflegeforschung (BfaPf)“. Pflegen: Demenz(51), 25ff. 

Rüsing, D. (2019). Zwischen Individualität und Konformität. Wer bestimmt die „Zu Bett-geh-zeiten“ im Pflegeheim? Pflegen: Demenz(51), 4-7. 

Rüsing, D. (2019). Wen fordert das Verhalten heraus? Über die Möglichkeit, erfolgreich nicht zu handeln. Pflegen: Demenz(50), 4-7. 

Rüsing, D. (2018). „Nur das Nötigste!“ Kontakt und Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz. Pflegen: Demenz(49), 4-7. 

Rüsing, D. (2018). Zwischen Normalisierungsprinzip und „Hygienewahn“. Pflegen: Demenz(48), 4-6. 

Rüsing, D. (2018). Der kulturelle Hintergrund spielt immer eine Rolle. Pflegen: Demenz(47), 4-7. 

Rüsing, D. (2018). Nicht jeder muss alles können. Pflegen: Demenz(46), 4-6. 

Rüsing, D. (2017). „Hier gehöre ich nicht hin!“. Pflegen: Demenz(45), 4-7. 

Rüsing, D. (2017). Die Demenz darf nicht Rechtfertigung für Lüge sein. Detef Rüsing im Gespräch mit Michael Schmieder. Pflegen: Demenz(44), 25-28. 

Rüsing, D. (2017). Wessen Ethik zählt? Ein ethisches Dilemma. (44), 4-7. 

Rüsing, D. (2017). Mit der Gabe von Medikamenten ist unsere Aufgabe nicht erledigt. Pflegen: Demenz(43), 4-7. 

Rüsing, D. (2017). Orientierung. Vortrag am 10.09.17, 18. Demenzforum. Berlin.

Ruesing, D.; Ivanova, G.; Heumann, M.; Franken, G. (2017). Gastfamilien für Demenzkranke (GasD) – Evaluationsstudie. Witten: Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD), Universität Witten/Herdecke.

Rüsing, D. (2016). Wissen schafft Orientierung. Inwiefern bietet die Pflegewissenschaft Orientierung in der Versorgung Demenzerkrankter? Pflegen: Demenz(41), 25-27. 

Rüsing, D. (2016). „Beste Medizin“ oder „bittere Pille“? Auch Pflegende brauchen Orientierung. Pflegen: Demenz(41), 4-7. 

Rüsing, D. (2016). „Die besten Witze über Demenz habe ich von Demenzkranken gehört …!“ Humor ist eine Frage der Haltung. Pflegen: Demenz(40), 4-7. 

Rüsing, D. (2016). Perspektivenwechsel. Wie uns ein freier Blick eine freie Sicht auf Lösungsansätze gestattet. Pflegen: Demenz(39), 4-7.

Rüsing, D. (2016). Guter Rat muss nicht teurer sein. Der Wissenschaftz in der Pflege wächst unaufhörlich. Pflegen: Demenz(38), 4-7. 

Steudter, E. (2015). Kitteltaschenkarten – Tod und Sterben. Hinweise für Pflegende (Detlef Rüsing  [Hrsg.]). Seelze: Friedrich Verlag.

Rüsing, D. (2015). Schluss mit dem Mehrzweckraum! Pflegen: Demenz(37), 4-6. 

Rüsing, D. (2015). Ist denn niemand mehr von damals auf dem Wohnbereich?  Strukturelle Defizite bei der Enträtselung problematischen Essverhaltens. Pflegen: Demenz(36), 4-6. 

Rüsing, D. (2015). Nur ein bißchen Gewalt. Auf der Suche nach versteckter Gewalt im Pflegealltag. Pflegen: Demenz(35), 4-6. 

Rüsing, D. (2015). Mir ging das alles viel zu schnell! Pflegen: Demenz(34), 4-6. 

Steudter, E. (2014). Broschüre – Chronische Krankheiten und Demenz (Detlef Rüsing  [Hrsg.]). Seelze: Friedrich Verlag.

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Rüsing, D. (Hrsg.) (2014). Körpersprache deuten. Bildkarten mit gestisch und mimisch dargestellten Emotionen. Seelze: Friedrich Verlag.

Rüsing, D. (2014). Achtsamkeit. Konzept und Anwendung im Pflegealltag. Erläuterungen und Praxisübungen. DVD. Seelze: Friedrich Verlag.

Rüsing, D. (Hrsg.) (2014). Bildkarten – Unser Arbeitsleben. Männer bei der Arbeit in den 50er- und 60er- Jahren. Ausgewählt von Detlef Rüsing. Fotokarten. Seelze: Friedrich Verlag.

Rüsing, D. (2014). Männer und Demenz – kein Mann wie der andere. Pflegen: Demenz(30), 4-7. 

Rüsing, D. (2014). Überlastung und Demenz – kein Beruf wie jeder andere. Pflegen: Demenz(31), 4-5. 

Rüsing, D. (2014). „Eine Diabeteskrise kann man nicht wegvalidieren!“. Pflegen: Demenz(32), 4-6. 

Rüsing, D. (2014). Angebote sind eben nur Angebote. Pflegen: Demenz(33), 4-6. 

Ruesing, D. (2014). Vortragsvideo: Detlef Rüsing – Neue Wege zu Inklusion und Teilhabe. Zwischen Demenzquartier und Teilhabe am 06. Mai 2014 in der Stadthalle Wuppertal. Jahrestagung der Landesinitiative Demenz-Service NRW. http://www.demenz-service-nrw.de/dokumentation-938.html: Landesinitiative Demenz-Service-NRW.

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Rüsing, D. (2013). Wenn sich jemand nicht bewegen lässt … Bewegung ist kein Muss, sondern immer nur ein Angebot. Pflegen: Demenz(26), 4-6. 

Rüsing, D. (2013). Freunde, Kaffee & Rock ’n’ Roll. Eine Wohngruppe für Menschen mit Demenz im Jahr 2046 – eine positive Vision. Pflegen: Demenz(27), 4-7. 

Rüsing, D. (2013). Schlaf – Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Pflegen: Demenz(28), 4-7. 

Rüsing, D. (2013). Körperpflege bei Demenz – … man kommt sich halt sehr nahe. Pflegen: Demenz(29). 

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