Jubiläum: 50(!) Ausgabe von „pflegen: Demenz“ erschienen!

 

Liebe Leute,

im März 2019 ist die 50 (!) Ausgabe meiner Zeitschrift „pflegen: Demenz“ beim @friedrich-verlag erschienen … – ein Jubiläum!  Wer hätte das gedacht? In der Tat bin ich ein wenig stolz darauf …. – sogar ein bißchen mehr als „ein wenig“ …

Also: ich poste hier das Editorial zur Jubiläumsausgabe …

… – bleiben sie dem Friedrich-Verlag und mir gewogen … wir haben noch viel mit Ihnen  vor …

Ihr Detlef Rüsing

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Neue Serie: „Rüsing kocht…!“

Ich versteh da was nicht …

Glaubt man wirklich, dass Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz etwas ist, das nur gemacht werden sollte, wenn nichts anderes zu tun ist …???

Ich habe die Nase wirklich voll. Offenbar gibt es immer noch viele, die meinen, dass Beziehungsgestaltung ein zeitlich begrenztes Event wie „Kegeln“ oder „Töpfern“ ist … etwas, das wir Pflegenden machen, wenn wir mal überhaupt nichts anderes zu tun haben … ich koche !

In der letzten Ausgabe meiner Zeitschrift „pflegen: Demenz“ habe ich dazu einen kurzen Artikel geschrieben, den ich hier teilen möchte. Es ist schon verrückt, dass wir Pflegenden unsere Arbeit noch immer erklären müssen ….

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Aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „pflegen: Demenz“ zum Thema „Beziehungsgestaltung“ erschienen

Ende Dezember ist die neue Ausgabe meiner Fachzeitschrift „pflegen: Demenz“ zum Thema Beziehungsgestaltung erschienen; in meinen Augen das entscheidende Kriterium personzentrierter Pflege.

Gerade ist der neue Standard des DNQP erschienen (siehe dazu den Lifestream des DZD zum Standard und einen kurzen Vortrag von Christian Müller- Hergl), der bei einigen – ob seiner Umsetzung – für Verwirrung sorgt. Zu Beginn der Ausgabe versuche ich – nicht ganz „sarkasmusfrei“ darzustellen, warum es absurd ist ist, daß Krankenkassen zu Recht Milliarden für Medikamente ausgeben (das ist übrigens „unser Geld“) aber wir auf der anderen Seite die Bezahlung einer nachweislich wirksamen positiven und qualitativ hochwertigen Beziehungsgestaltung in der Betreuung von Personen mit Demenz in großen Teilen vom persönlichen Geldbeutel des Einzelnen abhängig zu machen. Ansonsten gibt es wieder viel Tipps und Anregungen für die Praxis sowie ein Material, um mit Menschen mit einer Demenzerkrankung am Thema Beziehungsgestaltung zu arbeiten.

D. Rüsing